ethical fashion for women and men
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Fair Wirtschaften

In den vergangenen Jahren hat sich kiss the inuit immer mehr gewandelt – von einem aufklärerischen Ethical-Fashion-Shop zu einem Gemeinwohl-Unternehmen.

Gründerin Katharina Partyka sieht ihre unternehmerische Aufgabe darin, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Leben nachhaltiger und gerechter zu gestalten. Seit Gründung arbeitet sie mit Initiativen zusammen, um über das Thema ökofaire Kleidung zu informieren. Jedes Jahr kommen Schüler:innen im Rahmen von Projekten oder Praktika und wollen mehr zum Thema nachhaltige Mode wissen. Manchmal führen wir sogar kleine Modenschauen durch.

Seit 2016 ist Katharina Mitglied der Gemeinwohl-Ökonomie und hat zwei Jahre später die erste Gemeinwohl-Bilanz für kiss the inuit erstellt. Daraus sind spannende Projekte enstanden, wie zum Beispiel 2018 der kostenlose Öko-Kleidertausch und 2019 das IGLU.

Das IGLU ist ein Laden und Ort für alle, die sich für eine soziale und ökologische Zukunft einsetzen. Wir arbeiten dort gemeinnützig und wollen Klima-Projekte vorantreiben wie das zum Beispiel das Jeans-Recycling. Wichtig ist uns, die Menschen lokal stärker zu vernetzen und allen Klimafreund:innen einen Raum zu geben, wo sie sich austauschen und informieren können. Ziel ist es, Ressourcen zu schonen und den Wandel aktiv zu gestalten.

Seit 2019 arbeitet Katharina aktiv in der GWÖ-Regionalgruppe Köln/Bonn mit, um ein Umdenken und Handeln in der Wirtschaft zu bewirken. Die Mitglieder der Gruppe treffen sich regelmäßig, mindestens einmal im Monat im IGLU von kiss the inuit.

-> Download GWÖ-Bilanz [PDF]

Unser Leitbild

Unsere Werte sind unsere Leitlinien. Hier haben wir in eigenen Worten beschrieben, woran sich unser tägliches Handeln orientiert:

-> Download Leitlinien bei kiss the inuit [PDF]

Engagement

Ihr findet kiss the inuit auf vielen Veranstaltungen unserer Kooperationspartner, wie der Fair Trade Night, den Tag des Guten Lebens, oder dem Fairen Frühstück in Bonn. Wir sind Mitglied bei Femnet, der GWÖ, DUH und Foodwatch und arbeiten mit Zero Waste Köln und der Köln Agenda zusammen. Darüber hinaus nehmen wir an politischen Diskussionen teil.

Happy new year!

Wir bedanken uns bei allen Kund:innen für die Treue

und den Einkauf bei uns! Dadurch konnten Arbeitsplätze erhalten und der Krise
getrotzt werden. Zudem freut es uns sehr, dass sich immer
mehr Menschen für ökologisch und fair produzierte Kleidung entscheiden.
Weiter so!

Seit 4.12. gilt die 2G-Regel nun auch bei uns :(

Leider müssen wir euch mitteilen, dass wir ab sofort laut Gesetz dazu verpflichtet sind,
nur noch Geimpfte oder Genesene in unsere Shops reinzulassen. Das tut uns sehr leid,
denn wir wollen niemanden ausschließen. Bis zuletzt hatten wir gehofft, dass die 3G-Regel
für den Einzelhandel gelten würde. Denn bislang ist der Einzelhandel mit den geltenden
Regeln gut klar gekommen und hatte keinen Anteil an dem derzeitigen Infektionsgeschehen.
Für all jene, die noch etwas von uns brauchen und nicht in den Shop können,
schreibt uns gerne eine Mail wie wir euch unterstützen können. Analog zum
Lockdown ist es auch jetzt möglich, über WindowShopping bzw. Shoppingbags
eure Wünsche zu erfüllen.

„Bonn-Rundum Nachhaltig 2021“

Was ist los in Sachen Nachhaltigkeit in der Fairtrade-Town Bonn? Schaut selbst:

Wie wird Deine Kleidung nachhaltig?

Katharina Partyka im Wissenspodcast bei Quarks!
Wie kannst du nachhaltig Kleidung einkaufen? Und warum ist Fast Fashion ein Riesenproblem?
Wenn du dich infomieren möchtest, was du tun kannst um nachhaltiger Kleidung zu kaufen,
hör mal hier rein! In der 1. Folge Quarks Daily Spezial erfährst du alle Fakten zum Thema Mode
und wertvolle News und Tipps! „Fast Fashion – Wie wird Deine Kleidung nachhaltig?“ >>