ethical fashion for women and men
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Fair Wirtschaften

In den vergangenen Jahren hat sich kiss the inuit immer mehr gewandelt – von einem aufklärerischen Ethical-Fashion-Shop zu einem Gemeinwohlunternehmen.

Gründerin Katharina Partyka sieht ihre unternehmerische Aufgabe darin, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Leben nachhaltiger und gerechter zu gestalten. Nicht um sich selbst zu profilieren. Seit Gründung arbeitet sie mit Initiativen zusammen, um über das Thema ökofaire Kleidung zu informieren. Jedes Jahr kommen Schüler*innen im Rahmen von Projekten und wollen mehr zum Thema nachhaltige Mode wissen. Manchmal führen sie sogar kleine Modenschauen durch.

Seit 2016 ist Katharina Mitglied der Gemeinwohlökonomie und hat zwei Jahre später die erste Gemeinwohlbilanz für kiss the inuit erstellt. Daraus sind spannende Projekte enstanden, wie zum Beispiel der kostenlose Kleidertausch. Seit 2019 arbeitet Katharina aktiv in der Regionalgruppe Köln/Bonn mit, um ein Umdenken und Handeln in der Wirtschaft zu bewirken. Die Mitglieder der GWÖ treffen sich regelmäßig, mindestens einmal im Monat im IGLU von kiss the inuit.
-> Download GWÖ-Bilanz

Ihr findet kiss the inuit auf Veranstaltungen wie der Fair Trade Night, den Tag des Guten Lebens, oder dem Fairen Frühstück in Bonn. Wir sind Mitglied bei Femnet und der DUH und arbeiten mit Zero Waste Köln und der Köln Agenda zusammen. Darüber hinaus nehmen wir an politischen Diskussionen teil.

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