Call the Inuit

Meine ersten zwei Wochen bei kiss the inuit...

...war der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Das erste Mal richtig arbeiten.

Ein bisschen war ich ja aber auch aufgeregt und neugierig was da auf mich zukommen würde. In meiner ersten Woche habe ich vor allem den Laden richtig kennen gelernt.

Ich war sehr überrascht wie herzlich mich das Team aufgenommen hat, da ich mir Gedanken gemacht habe wie ich aufgenommen werde als erster Azubi und dann noch der erste Mann im Team. Überrascht war ich auch davon, was mein Mitspracherecht angeht. Ich hätte nie gedacht, dass ich als Azubi so viel selbständig machen darf und da haben Kathi (Inhaberin) und ich gleich in der ersten Woche den ganzen Laden einmal umgekrempelt. Dass mir so viel Vertrauen geschenkt wurde hat mir ein gutes Gefühl gegeben und dadurch hatte ich auch mehr Spaß beim Arbeiten. Kaum habe ich mich ans neue Leben gewöhnt war auch schon die erste Woche vorbei.

Der Start in die zweite Woche fiel mir wesentlich leichter als der in die erste, da ich bereits wusste was auf mich zukommt. Ich hab schon in der ersten Woche einen großen Teil des Teams kennen gelernt, und in der 2. Woche lernte ich auch noch die anderen kennen. Doch das Thema das mich seit der ersten Woche und jetzt beschäftigt hat und noch beschäftigt – ist die Modenschau am 22. September in Bonn, wo ich mitlaufen werde. Wir haben auch schon mögliche Outfits für mich rausgesucht die ich anziehen könnte auf dem Laufsteg. Auf jeden Fall kann ich nach den ersten zwei Wochen sagen dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Das einzige worauf ich noch gespannt bin ist die Modenschau.

Mein Erlebnis bei der Modenschau

Ich wollte euch davon erzählen was noch alles passiert ist nach dem Start bei kiss the inuit.

Ich war schon sehr gespannt auf die Modenschau, so etwas hatte ich ja noch nie gemacht . Als es dann soweit war, und wir alle im Bonner Laden zuvor geshootet wurden, habe ich kaum etwas gemerkt von der Aufregung. Ich war ja auch die ganze Zeit in Action :-) 

Doch als wir uns dann auf den Weg zur Modenschau gemacht haben  - die war ja mitten im Bonner Zentrum auf dem Münsterplatz - wurde die Aufregung immer größer. Plötzlich hatte ich kein gutes Gefühl mehr alleine auf den Laufsteg zu müssen. Kathi fragte mich dann was los sei und ob ich vielleicht mit Kerstin zusammen gehen möchte. Das fand ich eine super Idee und hab es dann auch gemacht. Als ich dann mit Kerstin (sie ist in Bonn die Shopleiterin) losgelaufen bin, war die Aufregung wie weggeblasen! Ich habe mich die ganze Zeit nur darauf konzentriert, wie ich laufen muss. Und alle haben mich hinterher gelobt, wie cool ich das gemacht habe! Darüber habe ich mich voll gefreut. 

 

 

Modenschau 22.9.18. Bonner Münsterplatz
Modenschau 22.9.18. Bonner Münsterplatz

Posten auf Facebook & Instagram

Um mich mal wieder bei euch zu melden schreibe ich euch davon, wie bei uns ein Social Media Post entsteht.

Bei uns beginnt ein Post mit der Überlegung was gerade interessant und ansprechend sein könnte, und da zählt jede Meinung des Teams. Nachdem das Thema feststeht, muss noch das passende Foto gemacht werden - wovor ich immer den größten Respekt habe. Doch sobald ich dann vor die Kamera soll blühe ich auf und finde auch meinen Spaß an den Fotos.

Nachdem wir dann die Fotos gemacht haben kümmert sich Rebecca um die Bearbeitung der Fotos. Rebecca studiert Medienwissenschaften in Bonn und arbeitet bei uns im Kölner Geschäft. Ich gucke immer gerne zu, wenn sie die Bilder bearbeitet. Das ist voll spannend und ich lerne immer was dazu. Wenn dann auch dieser Teil fertig ist halten wir Rücksprache mit dem Team, und wenn wir dann das Okay haben wird der Beitrag gepostet, zum Beispiel auf Facebook oder Instagram. 

Bei diesem Foto habe ich meinen persönlichen Produkt-Favoriten für den Instagram-Adventskalender vorgestellt. Der Pulli von Sweaterhouse. Wie findet ihr das?