Call the Inuit

Hi, ich bin Wim und dies ist mein Blog.

In diesem Blog werde ich meine Ausbildung bei kiss the inuit festhalten und dir davon schreiben woraus meine Aufgaben bestehen und wie es mir dabei so geht. 

Um mich ein bisschen näher kennen zu lernen stelle ich mich erst einmal vor:

Ich komme aus Ehrenfeld und lebe da auch schon mein Leben lang. Ich war nie der größte Fan von Schule - doch nachdem ich die Schule auf einer Gesamtschule abgeschlossen hatte gab ich dem ganzen noch eine Chance und ging dann auf das Hansa-Gymnasium. Dort habe ich dann aber schnell gemerkt, dass Schule nichts mehr für mich ist. Da ich aus einer Familie komme die auch in der Textilbranche arbeitet war das immer ein großer Teil in meinem Leben. Nachdem ich dann den Laden kiss the inuit kennen gelernt habe war ich so begeistert, dass ich mich direkt beworben habe. Nach einem Vorstellungsgespräch und einem Praktikum bekam ich dann das Angebot eine Ausbildung bei kiss the inuit zu machen.

Meine ersten zwei Wochen bei kiss the inuit war der Beginn eines ganz neuen Lebensabschnitts. Das erste Mal richtig arbeiten. Ein bisschen war ich ja aber auch aufgeregt und neugierig was da auf mich zukommen würde. In meiner ersten Woche habe ich vor allem den Laden richtig kennen gelernt.

Ich war sehr überrascht wie herzlich mich das Team aufgenommen hat, da ich mir Gedanken gemacht habe wie ich aufgenommen werde als erster Azubi und dann noch der erste Mann im Team. Überrascht war ich auch davon, was mein Mitspracherecht angeht. Ich hätte nie gedacht, dass ich als Azubi so viel selbständig machen darf und da haben Kathi (Inhaberin) und ich gleich in der ersten Woche den ganzen Laden einmal umgekrempelt. Dass mir so viel Vertrauen geschenkt wurde hat mir ein gutes Gefühl gegeben und dadurch hatte ich auch mehr Spaß beim Arbeiten. Kaum habe ich mich ans neue Leben gewöhnt war auch schon die erste Woche vorbei.

Der Start in die zweite Woche fiel mir wesentlich leichter als der in die erste, da ich bereits wusste was auf mich zukommt. Ich hab schon in der ersten Woche einen großen Teil des Teams kennen gelernt, und in der 2. Woche lernte ich auch noch die anderen kennen. Doch das Thema das mich seit der ersten Woche und jetzt beschäftigt hat und noch beschäftigt – ist die Modenschau am 22. September in Bonn, wo ich mitlaufen werde. Wir haben auch schon mögliche Outfits für mich rausgesucht die ich anziehen könnte auf dem Laufsteg. Auf jeden Fall kann ich nach den ersten zwei Wochen sagen dass ich den richtigen Weg gegangen bin. Das einzige worauf ich noch gespannt bin ist die Modenschau.